Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Des Co – Meisters Gedanken

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Hallo zusammen…nur noch 24mal schlafen und dann geht’s weiter mit der Suche nach Baba Jaga. Da unser „Schriftführer“ leider letztes Mal nicht dabei sein konnte, werde ich mal kurz zusammenfassen was unsere Helden beim letzten Daddeln in Paderborn so alles erlebt haben.

Die Helden begannen das WE im „Vorzimmer“ von Elfenbeinglas, die Heimstätte von Yrax, einem großen weißen Drachen, der dort schon mehrere Jahrhunderte herrscht. Nach dem Kampf mit dem älteren Eiselementar haben die Helden in einer Nische der Kammer eine gefesselte Kreatur bemerkt, die dort auf dem Fußboden lag. Sie wurde befreit und stellte sich als Kalinda vor, eine menschliche Bardin. Sie wurde gefangen genommen und sollte fortan in Elfenbeinglas die Bewohner dort mit ihrem Gesang und Geschichten unterhalten. Die Helden boten ihr an sie zu begleiten, was sie gerne annahm.

Danach gingen sie direkt in das Heiligtum von Yrax, doch der Anblick war für einige Helden sehr beängstigend…auf der Plattform standen insgesamt 7 große, weiße Drachen und durch die unheimliche Aura des Drachen wollten ein paar Helden gerne so schnell wie möglich wieder aus der Halle und aus dem ganzen Komplex verschwinden…da war die Hose ratzefatze voll !! 😉

Doch irgendwie konnten die betroffenen Helden diesen Effekt abschütteln und so ging es in den finalen Kampf. Der Drache (mit 6 Spiegelbildern) saß oben auf der Plattform und hatte Eignar mit seinem Biss böse zugesetzt, doch als die Spiegelbilder gebannt wurden und dann noch der aufgepimpte Wolf nach vorne kam, wollte der Drache kurz den Standort wechseln und wegfliegen. Doch Sternchen hat den Drachen noch beißen und letztlich sogar umschmeißen können. Da war es dann um Yrax geschehen und seine Herrschaft endete mit seinem Tod.

Nachdem man dann noch die Schatzkammer entdeckt, geöffnet und geplündert hatte, machten sich die Helden auf den Weg nach Hornwall. Dort angekommen, gab es ein großes Fest zu Ehren der Drachentöter mit jeder Menge Met, Bier und leckeren Braten ! Zuletzt gab der Kommandant von Hornwall den Helden noch den 2 köpfigen Adler…den zweiten „Schlüssel“, um die tanzende Hütte an einen neuen Ort zu bringen.

In der Hütte angekommen wurden die Schlüssel in den Kessel geworfen und umgerührt…und währenddessen steuerte die Hütte das neue Ziel an und wie jedesmal  veränderte sich das Innere der Hütte und eine neue Konfiguration entstand…damit startete das 5. Abenteuer in „Die Winterkönigin“ !

Die Helden mussten nun also wieder zuerst die Hütte erkunden und den Ausgang finden. Der 1. Raum war vollgepackt mit kleinen Käfigen in denen kleine und mittlerweile apathisch wirkende Hausgeister saßen und in einer fremden Sprache geflüstert haben. Es wurde ein Zauber gewirkt um sie zu verstehen und sie sagten unter anderem „Nach vielen fernen Welten kehren wir endlich heim.“ „Viele Hütten für viele Geschichten, doch alle beginnen hier. Vasilisa und ihre kleine Puppe. Hungrige Kinder und ein Lebkuchenhaus. Klein – Otik. Der verlorene Sohn, der gekommen ist, sein Geburtsrecht zu beanspruchen.“

Danach mussten die Helden noch einige andere Räume durchqueren, in denen zB vergiftetes Konfekt war und die „berühmten“ schwarzen Männer oder eine gefesselte kleine Puppe, wo durch das anfassen der Nägel ein Feuersturm freigesetzt wurde. Letztlich haben sie es aber geschafft und konnten sogar an dem Wächter mit dem Namen „Gevatter Tod“ vorbei ohne zu kämpfen. Gevatter Tod sagte ihnen noch, das sie sich nun in einer Welt befinden, welche für sie über eine völlig fremdartige Technik verfügt. Er berichtete von seltsamen Maschinen, mit denen das Feenkönigreich auf diese Welt gerufen wird und das sie sich nun auf dem Planeten Erde befinden würden. Baba Jaga wurde von ihrer Tochter Elvanna und ihrem einzigen Sohn Rasputin hierher gelockt um sie mittels Magie und technologischen Fortschritt festzusetzen.

Nachdem sie die Hütte verlassen haben sahen sie am Fuße des Hügels, auf dem die Hütte stand, ein niedergebranntes und verheertes Dorf. Die Helden machten sich auf den Weg in das niedergebrannte Dorf und wurden auf einmal beschossen. Ein riesiger Metallwagen stand dort und auch aus den Häusern wurde auf sie mit Feuerwaffen geschossen, doch auch diese Gegner konnten die Helden nach einiger Zeit besiegen.

Als der letzte Gegner gefallen ist sahen die Helden, das in der Mitte des Dorfes ein großes Feuer brennt, von dem schmieriger, schwarzer Rauch aufsteigt. Hier wurden die Leichen der Einwohner aufgeschichtet und verbrannt. Als die Gruppe sich dem Leichenberg nähert können sie durch das Feuer hindurch einen schlanken Mann mit ungepflegtem Bart sehen, welcher stoisch durch die Flammen zu ihnen hinüber starrt. Er trägt ein langes, schwarzes Priestergewand und seine blauen Augen bohren sich durch den Rauch, als gingen Hagelkörner von ihnen aus !!!

Und genau da werden wir am 27. April weiter machen…ich freu mich schon auf Euch und hoffe sehr, das wir diesmal mit vollem Orchester spielen können und alle dabei sind.

3 Kommentare

  1. Ich hoffe, das ich Euch mit dem Text wieder ein bisserl in die Geschichte und in das Geschehene bringen konnte…dauert zum Glück nicht mehr lange und es geht weiter !! 🙂

  2. Jepp, ich sach nur „Sodaten-Truppen-Schwärme“ mit „Flächenschaden- Waffen- Beschuss“ und „Präzisions- Granant Werfern“… „Wahrnehmungs Experten Truppen“….
    … Danke für die Info… bin wieder voll drin!

  3. Vielen Dank das hilft wirklich immer sehr.
    Ich bin sehr gespannt wie ich als alter Mantel und Degen Spieler mit diesen Feuerwaffen zurecht komme. Ganz wohl ist mir nicht dabei, ich wollte nie so ein Fantasyspiel spielen aber steht ja nun mal so in der Geschichte. Im Zweifelsfall wird sich mein Charakter mit Spirituosen oder Rauschmitteln ein wenig betäuben. Achso ja und der Spieler natürlich auch. Also zumindest mit Spirituosen.
    Freue mich dennoch sehr auf unser Wiedersehen und das Wochenende.

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