Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Kadaverkrone – Tagebuch – Spielwochenende 17

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17 Lamashan 4713 (Sonntag)

  • Ich könnte eine Pause gebrauchen… doch zuerst durchsuchen wir den Raum und stecken die 3 Seelengefäße ein. Eines beschädigen wir, so dass die darin gehaltene Essenz endgültig verfliegt.
  • Im folgenden Raum erblicken wir uns in einem seltsamen Spiegel. Rodario wird in diesen hineingezogen, seine Ausrüstung bleibt zurück. Dieses magische Gefängnis stellt eine große Herausforderung dar. Beim Versuch ihn zu befreien, befreit Sandual aus Versehen einen Dämon, der uns nicht für seine Befreiung dankt, sondern uns direkt attackiert. Einige Versuche später gelingt es, nach einem weiteren freigelassenen Dämon, die Zelle zu aktivieren in der unser Barde gefangen ist und so Rodario zu befreien.
  • Vor einer Spukerscheinung flüchtend gelangen wir in einen Raum voller medizinischer Gerätschaften. Auf einer der Baren liegt der Baron, den wir zu befreien gekommen sind. Im Raum befinden sich weitere Menschen. Es handelt sich um varisianische Gefangene . die sich dann doch als etwas anderes entpuppen. Die untoten Wesen, welche die Haut ihrer Opfer zu tragen scheinen, werden von uns ausgelöscht.
  • Während des Nachtlagers werden wir von unserem alten Bekannten, dem unsichtbaren Magier, angegriffen. Einige von uns fallen in eine beschworene Grube. Bevor wir ihn besiegen können, teleportiert er sich in Sicherheit.

18 Lamashan 4713 (Mondtag)

  • Wir finden ein Labor mit historischen Aufzeichnungen aus der Zeit TarnBaphons. Auch Teile von berühmt berüchtigten Leichnahmennaus jener Zeit sind hier zu finden. Weitere Erkenntnisse bringt uns dieser Raum allerdings nicht.
  • Kurze Zeit später erreichen wir einen Raum voller Bodacks. Bei ihnen handelt es sich um Untote die Immunitäten gegen Elemente bezitzen und einen tödlichen Blickangriff. Während des Kampfes kommen zusätzlich geistehafte Nekromaen aus einem der Nebengänge. Auch unser unsichtbarer Freund schaltet sich in den Kampf ein. Nachdem Magrim seine Unsichtbarkeit gebannt hat erliegt er Ezdraz‘ Pfeilhagel. Die von uns gefundenen Seelengefäße gehörten nicht zu diesem Leichnam. Eile ist geboten um zu verhindern, dass der Leichnam wieder aufersteht.
  • Wir gelangen an eine Art Werkstatt zur Herstellung von Schmuck und Tränken mit einem runenbedeckten Tisch in der Mitte. Es scheint sich um einen Studienraum zu handeln in dem die Herstellung von Seelengefäßen unterrichtet wurde. Wir finden einen Seelenschreiber aus Silber. Durch diesen finden wir heraus das die geisterhaften Nekromanten die uns angegriffen hatten hier über einen ätherischen Anker gebunden sind. Wir zerstören die Gefäße die das Ektoplasma der Geister enthalten und befreien so ihre Seelen.
  • Ein weiterer Raum enthält Schädel und Kiefer von verschiedenen Rassen. Der Torbogen des Eingang zeigt Runen in alt Osirianisch, die eine Wegbeschreibung enthalten oder vielleicht auch eine Art Prozessanweisung. Die gleichen Symbole finden sich auch auf den Kieferknochen im Raum. Als wir versuchen die richtigen Knochen einander zuzuordnen lösen wir eine Spukerscheinung aus, die zuerst Sandual, dann Magrim in den Wahnsinn treibt. Nachdem wir beide überwältigt haben, befreit erst Tarlok Magrim mit einem Scroll vom Wahnsinn, dann Magrim Sandual. Frustriert ziehen wir weiter.
  • Etwas später finden wir die Leichen von Feinden aus früheren Abenteuern. Diese erheben sich als Widergänger und versuchen ihren Tod durch uns zu vergelten. Ich frage mich ob die Leute extra jemand hergebracht hat weil der wispernde Pfad wusste, dass wir kommen. Es scheint so zu sein.
  • Weitere Begegnungen sind Golems in der Gestalt von Urgathoa, Spukerscheinungen und ein Raum voller aufgeschichteter Leichen, durch den sich eine gigantische Kreatur gekaut zum haben scheint. Die hierfür verantwortliche Kreatur, der Augnagar Olipoth, gräbt sich aus dem Leichenberg und stellt sich uns im Kampf. Die fürchterliche Präsenz des vorzeitlichen Dämons verwirrt Ezdraz, der daraufhin versucht in einem Anfall von Wahnsinn seinen Priester-Freund zu töten. Rodario gelingt es Ez mit einem magischen Lachanfall auszuschalten. Er wird gefesselt und beruhigt, bis sich sein Zustand normalisiert.
  • Aus dem Raum mit dem Olipot führt uns ein Doppelportal in eine art Altarraum mit Gebetsbänken. In einer großen Eisenfliege, die auf einem Podest steht, scheint jemand eingesperrt zu sein. Unter der Fliege brennt eine Feuerschale und der Gefangene gibt gequälten Schreie von sich. Wir eilen zu seiner Befreiung. Plötzlich beginnt die Fliege, ein Eisengolem, sich zu bewegen und brennende Skelette brechen aus der Feuerschale . Auch weitere Priester der Urgathoa schließen sich dem Kampf an und versuchen mit ihren Zaubern erst Sandual, dann Tarlok zu ersticken. Mit geeinter Kraft überwinden wir auch dieses Hindernis. Eine Treppe führt in die unteren Gewölbe hinab.
  • Die Treppe und ein Weg durch einen alte Krypta führt uns in einen ovalen Raum. In dessen Mitte in einer Vertiefung sammelt sich das Leichenwasser aus dem darüberliegenden Raum und tausende Maden tummeln sich in diesem Becken. Aus den Maden formt sich ein humanoider Körper… und versinkt nach einem kurzen Pfeilregen wieder in der glibbrigen Masse. Wir gehen davon aus, das das Wegen wieder auftaucht und so schleichen wir vorsichtig am Rand des Raums vorbei.
  • Das sich anschließende Presbytorium (nekrotisches Heiligtum) enthält einen Altar und über einem Loch aus dem nekrotisches Energie brodelt, zuckt in Ketten gebunden ein menschlicher Körper. Wie betreten vorsichtig den Raum. In diesem sitzen 16 Mönche, die alle das Gesicht des Gräfe tragen. Ein Kampf entbrennt. Der Untote der die Kongregation anzuführen scheint, ein Huecuva, bedrängt uns mit Zaubern, während die Doppelgänger des Grafen Kahir und Tarlok zu Boden zu reißen versuchen. Oaks gelingt es, den einzigen Nicht-Untoten unter den Gegnern mit Hilfe des Fokussierens von Göttlicher Energie zu bestimmen. Da taucht wie erwartet im Raum hinter uns Wurmwesen, der aus Maden bestehende Zauberer aus dem Becken mit Leichenwasser auf.

… Unterbrechung…

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