Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Kadaverkrone – Tagebuch – Spielwochenende 16

| 8 Kommentare

16 Lamashan 4713 (Sterntag)

….ein dreiarmiger Riese betritt den Schauplatz…

  • Einen ausgiebigen Lachanfall, sowie einige Schläge und einen Pfeil ins Auge, später bricht der Riese zusammen. Auch die Schatten, die sich vom Gebäude lösen und uns attackieren, können uns nicht auf unserem Weg in die Kathedrale von Renkirch aufhalten.
  • Der Ort scheint mehr als gut beschützt zu sein, denn bei der Untersuchung des Eingangsportals erwachen die Bäume, Treiberbäume, vor dem Gebäude zum Leben und ein weiterer Kampf entbrennt.
  • Einer Blutspur folgen wir tiefer in die Kathedrale und finden eine Gruppe fetter Guhle beim Festmahl. Aufgeschreckt von den Kampfgeräuschen mischt sich auch noch einem Daemon, ein Untertan des apokalyptischen Reiters „Hunger“, in den Kampf ein.
  • Beim Erkunden der Kathedrale wird es noch schlimmer. Es ist dunkel, wir hören verstörende Geräusche, es riecht nach Tod und Verwesung. Die Fliesen auf dem Boden sind blutbedeckt und der Ort ist mit Spukerscheinungen über und über voll. Eine von ihnen schädigt unsere heiligen Symbole, eine andere lässt uns wenig später modrige Opfergaben von einem Altar verschlingen. Widerlich! Kurz darauf speit Sandual speit einen Ameisenschwarm aus, der uns attackiert. Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt.
  • Wir beschließen zu rasten und uns zu erholen

17 Lamashan 4713 (Sonntag)

  • Auf unserem Weg aus dem Wachturm, unserer Raststätte, in den Hauptteil der Kathedrale löst unser Priester einen Spuk aus der eine Glocke laut schallen lässt. Wir werden alle davon fast taub und vermutlich weiß nun wirklich jeder, das wir hier sind. Unbeirrt ziehen wir weiter.
  • Wir begegnen einer Vampirin und ihren Dienern, die Rodario unbedingt ziehen lassen will. Ich habe Sorgen, das wir diese Gruppe noch einmal wieder sehen werden und bilde fortan die Nachhut, stets wachsam auf Verfolger achtend.
  • In einem Raum finden wir ein seltsames Gerät, einen Lazurit-Fokus, mit dessen Hilfe einige Mönche versuchen einen Halbelfen in einen Gruhl zu verwandeln. Wir befreien den Halbelf namens Klever Drollack, stellen aber fest das dieser sich aus freien Stücken der Behandlung unterziehen wollte. Während wir noch diskutieren, wie es mit ihm weiter gehen soll springt eine Tür auf, ein Zauberwirker deckt den Raum mit einem Kältekegel ein und der Halbelf, sowie die letzte verbleibende Mönchin, gefriert und stirbt.
  • Nach diesem Schrecken betreten 8 Mumien den Raum und nur mit Glück überlebt die Gruppe diese Begegnung. Rodario kann gerade noch von Magrin von der Schwelle des Todes zurückgeholt werden, und Bärchen hat sich mit Mumienfäule infiziert.
  • Wir verfolgen den Zauberwirker tiefer in die Katakomben, wo immer neue Schrecken auf uns lauern. In einem Kampf gegen Skelette, Mohrgs, und weitere Mönche ruft Magrim 4 celestrische Nashörner zu Hilfe. Diese verstopfen zwar fast den Raum in den sie beschworen wurden, schützen uns aber effizient vor den Angriffen unserer Gegner.
  • Wenig später dingen wir in das alchemistische Labor eines Leichnams ein. Er, sowie seine alchemistischen Golems werden von uns derart überrumpelt, das sie uns kaum gefährlich werden können. Bei der Untersuchung stellen wir fest, das es in diesem Labor der Trank gebraut wurde, mit dem das Ziel unserer Suche in ein Gefäß für Tar Baphon verwandelt werden soll. Wir sind hier also goldrichtig.
  • In den folgenden Räume versuchen uns bösartige Elementaren, Mönche, und eine art Schlammdämon (Oxmox) aufzuhalten, doch wir überwinden sie alle.
  • Wir begegnen einem weiteren Leichnam und deren Armee. Der Leichnam wachte, bis zu seiner Zerstörung durch uns, über 3 Seelengefäße. Eines der Gefäße enthielt die Essenz des Alchemisten-Leichnams. Uns fehlt also noch zumindest ein solches Wesen. Vielleicht ist er es, der aus den schatten, unsichtbar, immer wieder versucht uns mit mächtigen Zaubern aufzuhalten.
  • Ich könnte eine Pause gebrauchen…

8 Kommentare

Schreibe einen Kommentar