Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Kampf den Untoten!

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Die Reise beginnt: Nach dem erfolgreichen Abenteuer gegen die Werwölfe beschliessen die Helden, nach Lepidstadt zu reisen. Auf diesem Weg – alle 5 Recken in der Kutsche mit Margrin am Steuer und Estorian als Gast (Ezdraz blieb im Gasthaus im Wald) – begegnet uns fahrendes Volk. Rodario lässt sich die Karten legen und nutzt die Gelegenheit, sich mit berauschenden Dingen einzudecken, Thaolon rüstet sich mit Karten aus.

Ein Mitglied des fahrenden Volkes führt Rodario zu drei Werwölfen der Prinzenwölfe, u.a. Rakis (Anführer der Prinzenwölfe) und wird konfrontiert mit der Frage, ob wir zu denen gehören, die so viele Werwölfe getötet haben. Rodario antwortet diplomatisch, so dass die Werwölfe mehr Informationen weitergeben: Die Prinzenwölfe hätten gegen den wispernden Pfad gekämpft, der das Herz der Anführerin habe. Um das Herz an sich zubringen, hätten die Dämonenwölfe eine Gruppe hinterher geschickt, die wiederum von einer kleinen Gruppe Prinzenwölfe verfolgt würde, die die Dämonenwölfe aufhalten wollten.
Im Namen der Prinzenwölfe bietet uns Rakis anschliessend einen Waffenstillstand an. Rodario nimmt an und bekommt ein Erkennungszeichen, um leichter in Kontakt treten zu können.

In Lepidstadt stellt die Gruppe Estorion, den ehemaligen Leiter der Ascanorhütte, der Richterin vor. Kastron besucht Kendra, die Recken rüsten sich aus.

Die Gruppe wendet sich nach Süden in Richtung Ascanorhütte. Rodario lässt sich dort von einer Kurtisane ein Schutztatoo stechen.
Weiter durch den Schauderholz.

Auf dem Weg zur Treppe wird zur 7. Wachstunde die Gruppe von zwei Gesellen mit Bögen besucht. Thaolon und Margrin halten Wache und wecken die Gruppe. Sie stellen sich als Jäger heraus (Mensch und Halbelf) und tauschen Geschichten aus.

In Chastel (2300 Einwohner,wohlhabend, ein großes Dorf, Magie ist schlecht angesehen, knapp besser als Werwölfe). Kastron und Rodario erkundigen sich nach dem Wispernden Pfad, doch keiner hat etwas gesehen, Rodario ist sich fast sicher dass hier niemand durchgekommen ist.
Als Abschied von der Zivilisation lässt es die Gruppe auf Einladung von Rodario noch einmal richtig krachen.
Mit schwerem Kopf spannt die Gruppe die Pferde an und los geht’s.

Auf dem Weg fährt die Gruppe an einem einsamen Gehöft vorbei. Am Hofbaum schaukeln 4 Werwölfe am Galgenstrick. MERKWÜRDIG, wundert sich Kastron, SOLLTEN NICHT WERWÖLFE IM TOT IHRE MENSCHLICHE GESTALT ANNEHMEN? -DAS SCHAU ICH MIR NÄHER AN entgegnet Rodario und schlendert zum Baum. Da plötzlich fällt die Maske – es hängen Gerippe vom Baum, der sich erhebt und seine Ranken Rodario entgegenschleudert. Die Rinde öffnet sich und entblößt eine Reihe spitzer Zähne. Entsetzt greifen die Gefährten in den Kampf ein.
Rodario kann sich durch einen Zauber aus der Umklammerung teleportieren. Dies kippt Kastron die Gelegenheit einen Feuerball auf den Gegner zu schleudern,der leider auch das Haus entfacht.
Wagemutig stürmt Malleus gegen den bösen Baum. Da bewegt sich dieser auf ihn zu und umklammert ihn um ihn zu fressen. Malleus kann sich im letzten Moment losreißen und zieht sich zurück. Thaolon zückt den Bogen und trifft. Auch ein weiterer Feuerball verletzt den Feind erfolgreich.
Margrin öffnet ein Dimensionstor und beschwört ein Nashorn. Bevor dieses in den Kampf eingreifen kann bestürmt ihn der Baum.
Da verbrennt Alchemistenfeuer das Ungetüm. Ein gewaltiger Eissturm folgt. Margrin schlägt erfolgreich auf den Baum ein, doch das Nashorn rutscht bei seinem Angriff auf dem Eis aus, so dass der Baum eine gewaltige Ranke um Magrins Hals schlingen kann und ihn an sich zieht. In höchster Not feuert Malleus einen Armbrustbolzen. Obwohl der Baum nur einen Streifschuss abbekommt, fällt er gefällt zu Boden.

Nach ein paar Tagen nähert sich die Gruppe den Furchen. Da plötzlich bricht der Boden auf und ca 16 verrottende Gestalten nähern sich der Kutsche. PESTZOMBIES, ruft Margrin.

Magische Pfeile schlagen in einen der wilden Horde, ein mächtiger Stoß göttlicher Energie erledigt zwei der Unholde. Langsam zwar im Gang, aber schnell im Kampf beißen und schlagen die Zombies auf die Gefährten ein, ein Pferd bricht zusammen. Malleus turnt gekonnt durch die feindlichen Reihen. Ein kräftiger Schwung seines Hammers zerschlägt eine verfaulende Brust. In einem Blitz verschwinden Thaolon und Kastron aus der Kutsche und nehmen den Kampf aus der Entfernung auf.
Ein weiterer mächtiger Energiestoss rafft 5 Unholde dahin.
Vom Blitz getroffen fallen zwei weitere Zombies endgültig tot um.
Rodario schwingt elegant sein Schwert, stolpert aber und verfehlt nur knapp Malleus.
Den letzten Zombie fällt ein magisches Geschoss.

Nach kurzem Aufatmen fährt die Gruppe weiter. Abends wird das Lager aufgeschlagen. Die Gruppe übernachtet in einer magischen Hütte.
Der nächste morgen beginnt mit göttlicher Heilung, um zu verhindern, dass sich die Helden an der Pestfäule angesteckt haben. Zur morgendlichen Körperpflege gewährt Desna frisches Wasser.

Der Rest des Weges erfolgt ereignislos. Die Helden erreichen Feldgrau.
Dort angekommen verstauen die Helden den Wagen am ersten Gehöft des verlassenen Dorfes, hobbeln die Pferde an und waten durch den sumpfigen Boden in Richtung Tempel. Da plötzlich horcht Malleus – da war doch ein Geräusch. Bass erstaunt sehen die Gefährten eine vertraute Gestalt aus der Schmiede auf sich zukommen. Es ist Duristan. Er berichtet, er sei mit einer Söldnertruppe im Wald von Werwölfen angegriffen worden, die seine Gruppe aufgerieben hätten. Er habe sich gerade noch retten können und sei den Angreifern mit neuen Gefolgsleuten zum Dorf gefolgt. Dort habe er Leute in Roben gesehen. Der Wispernde Pfad grabe wohl Tote aus um sie zu Untoten zu machen. Rodario spürt, dass die Geschichte zwar stimmt aber Wichtiges ausgelassen wurde.

Er lädt uns ein zu seinen Leuten in der Mühle zu kommen, doch die Gruppe zieht sich erst zur Beratung zurück. Duristan verabschiedet sich und zieht los. Nach kurzer Diskussion fliegt Thaolon unsichtbar hinterher. Leider regnet es, was ungünstig für die Unsichtbarkeit ist.

Obwohl Thaolon Duristan nicht wiedersieht, entdeckt er einen Trupp, der auch Skelette umfasst. Er fliegt zurück und warnt die Gruppe. Nach Diskussion bleiben die Helden im Haus, doch niemand stört die Ruhe.

Nach einiger Zeit erkunden die Helden das Dorf. Sie entdecken an Hausfundamenten Runen wie an Burg Schreckensfels. Anders als jene scheinen diese zur Geisterberuhigung zu sein.

Die Helden betreten ein Haus. Es ist überfüllt mit Kerzen, eine Kerzenzieherei.
Da ein Geräusch, marschierende Schritte. Die Helden bis auf Margrin und Malleus schaffen es den Spuk abzuschütteln. Sie sehen Soldaten, die sie Würgen und in Talg drücken, etwas, was die beiden jetzt für die Toten erledigen.
Malleus bleibt um einen Kessel zu verschleppen, den wiederkehrenden Spuk kann er abschütteln.
Schließlich kehrt auch Margrin zurück, um den Spuk zu bekämpfen. Doch dieser überwältigt die beiden, sie fliehen. Schließlich ist eine Frage möglich: Massengrab wollen Beerdigung

Im nächsten Haus liegt ein zerfleischter Robenträger und zerschlagene Skelette. Es handelt sich um ein Wohnhaus.
Es folgt eine Fleischerei, in der eine hübsche Frau mit Sense und Skeletten vor einem an einer weiteren Frau kauenden Monster – ein untoter Festrok – steht. Diese stellen sich als ein Team heraus. Ein Feuerball erledigt Festrok und Skelette. Die Klerikerin der Urgathoa flüchtet in die nächste Etage,wo sie der Barbar im Rausch erledigt.
Nach dem Kampf wird die Gruppe noch von zwei weiteren Festrok angegriffen, die ausgerechnet Magier und Barde angreifen. Knapp kann Kastron entkommen, die Festroks werden besiegt.
In der Apotheke befanden sich keine Gegner, Margrin und Kastron konnten 3 alchemistische Gegenstände bergen.

Auf dem Weg zur Mühle treffen die Helden auf 2 Dämonische Werwölfe. Gehören sie zu Duristan? Der Kampf ist hart aber erfolgreich.

Um die Mühle auszuspionieren, spricht Kastron einen Flug und Unsichtbarkeitszauber auf Thaolon, der sich mutig durch den Regen aufmacht, die Mühle zu erkunden. Er ist erfolgreich und bleibt unentdeckt. Wirklich: Duristan ist ein Werwolf. Einer der Dämonen Werwölfe trägt Duristans Schwert und erinnert auch in Gestalt an ihn.
Oben in der Mühle besprechen sich weitere Werwölfe, einer von ihnen sieht besonders gefährlich aus mit seinen Hörnern und Muskeln.
Die Helden überlegen, dass sie beide Gruppen aufeinander hetzen wollen. Nach einer Übernachtung verkleidet sich Rodario als Robenträger und tritt auf eine Patrouille zu, die aus Skeletten und einer Klerikerin besteht. Die Klerikerin scheint Robenträger zu verachten, denn sie schaut nur verächtlich auf Rodario WIR WISSEN SCHON VON DEN WÖLFEN. SIE SIND UNS EGAL DENN WIR SIND BEREITS FERTIG UND ZIEHEN BALD AB. Aufgefordert, den Nekromanten zu berichten, schlägt sie Rodario wütend ins Gesicht, doch die Verkleidung hält.

Nachdem der ursprüngliche Plan erfolglos bleibt, beschließt die Gruppe, ein Haus am Marktplatz zu erobern, um mehr Informationen über die Nekromanten zu erhalten. Auf dem Weg gilt es noch, eine Patrouille aus 5 Skeletten und einer Klerikerin zu besiegen.

Gerade, als die Klerikerin als letzte wie gewöhnlich von Malleus an die Wand genagelt worden ist, erscheint plötzlich ein Trupp von 15 Skeletten und zwei Klerikerinnen. ZU DEN WERWÖLFEN ruft Rodario, vielleicht klappt der ursprüngliche Plan ja doch noch. Alle machen kehrt – alle bis auf Malleus, der lieber die tote Klerikerin in eine Ecke zerrt, um ihr die wertvolle Brustplatte auszuziehen. Doch der feindliche Trupp entdeckt ihn, und bleibt ihm dicht auf den Fersen als auch er schließlich zur Mühle läuft.
Rodario erreicht die Mühle als erster. Er bleibt vor der Tür stehen, klopft an, macht sich unsichtbar und läuft um die Ecke. Kastron sieht, wie sich die Tür öffnet und zwei Werwölfe hinausschauen. Von hinten hört er das Trampeln des Skeletttrupps SCHEISSE…. Kastron spricht Fliegen auf sich und fliegt auf das Dach eines an die Mühle angrenzenden Hauses. Auch Margrin spricht Fliegen und fliegt um eine Ecke. Thaolon macht sich unsichtbar und versteckt sich erfolgreich neben einer Mauer. Da läuft auch schon Malleus mit den Skeletten auf den Fersen an ihm vorbei auf die Mühlentür zu. Zwei entsetzte Werwölfe blicken ihm entgegen. Kurz vor der Tür dreht Malleus in eine Seitengasse ab. Vor dem Haus auf dessen Dach sich Kastron versteckt hat. Sollte der Plan klappen? Nein – die Skelette folgen Malleus. Nur die beiden Klerikerinnen bleiben vor der Mühle. Um Malleus zu retten schleudert Kastron einen Feuerball auf die Skelette die Malleus folgen und vernichtet 8. Nach einem unübersichtlichen Handgemenge kämpfen Klerikerinnen gegen Werwölfe (die Werwölfe töten beide ohne Verluste), die Helden fliegen oder sind unsichtbar. Nur Malleus versucht einen Werwolf zum Spukhaus zu locken – erfolglos. Malleus rennt.. Da ruft ein Gong den Werwolf zurück – nur stehen Malleus jetzt zwei Robenträger und 12 blutige Skelette entgegen. Malleus rennt – jetzt in eine andere Richtung

Magrin und Kastron erkunden derweil unabhängig voneinander fliegend den Marktplatz. Kastron ist unsichtbar, Magrin fliegt waghalsig sichtbar über den Marktplatz. Sie entdecken ein Skelettheer mit brennenden Brustkörben, die von einer flüsternden und doch lauten Stimme in Nicril Befehle bekommen. Drei Gruftschrecken, eine davon wirkt sehr mächtig und scheint nicht auf fremde Befehle zu hören, machen sich auf zur Mühle. Auch die Skelette mit leuchtendem Brustkorb marschieren gen Mühle. Margrin erschrickt, als er am Marktplatz auf dem teilweise eingestürzten Tempel Skelette mit Bögen sieht. Leider ist er sichtbar, so dass auch die Skelette ihn sehen. Margrin fokusiert hastig und fliegt weiter.

Er will die Gruppe vereinen und fliegt zur Mühle, ruft laut HALLO, WO SEIT IHR? Da wird er von glitzernden Teilchen umhüllt, so dass er wie ein glitzernder Stern wirkt. Eine Geisterhand erscheint neben ihm und bekämpft ihn. Margrin fällt auf, dass er keine Beschwörungszauber gehört hat.

Die Untoten machen keine Anstalten, die Werwölfe anzugreifen sondern erschaffen Zombies und Skelette aus den von den Helden Getöteten.

Kastron belegt Thaolon mit Fliegen und die beiden ziehen sich zurück zur Schmiede, später zur Kutsche, wo sie gleichzeitig mit Malleus ankommen, der zunächst weiter durch die Gassen gerannt und schließlich über das Marschfeld zur Kutsche gerobbt ist.

Rodario begibt sich zur Apotheke. Später kommt auch Margrin dazu. Hier müssen sie sich gegen fünf regenerierende blutende Skelette, einen Robenträger und die anhängliche Hand erwehren. Nach einem kritischen Vampirgriff gegen Margrin ruft ihm der im Kampf gegen die Skelette gebundene Rodario ein aufmunterndes TOI TOI TOI zu. Die Hand ist dabei so aktiv, dass die Gefährten auf die Anwesenheit eines unsichtbaren Stufe 11 Magiers schließen können. Über ein Dimensionstor retten sich die beiden zu den restlichen drei. Die Helden ziehen sich zurück zum neuen Planen und ausruhen.

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