Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Rodario – Leitbild und Hintergrund

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Persönlichkeitszüge:

  • Ich bin aufgewachsen in einem Volk das unstet und rastlos umherzieht. Daher empfinde ich keine feste Bindung gegenüber einem bestimmten Ort.
  • Mein Weltbild ist von Aberglauben und Übersinnlichem bestimmt. Ich habe bisher keinen Gott wirklich dem anderen vorgezogen. Jetzt habe ich eine starke Affinität zu Desna, die so weit geht, dass ich in Zukunft eine Klasse wählen werde, die mit einem göttlichen Einfluss zu tun hat.
  • Ich liebe das Leben und genieße jeden Tag. Ich weiß, dass das Leben ein Ende hat und ich möchte so viel wie möglich vom Leben haben.
  • Politik interessiert mich nicht. Ich schätze den ehrlichen Bettler mehr als den verlogenen Herzog.
  • Ich genieße es Menschen beeinflussen zu können, wobei meine Absichten immer lautern wenn auch manchmal eigensinnig sind.

Vorbild:

  • Ich liebe mich so wie ich bin und eifere keinem andern Vorbild nach.
  • Wenn mich etwas beeindruckt ist es wahre Kunst und die Fähigkeit jemanden in seinen Bann zu ziehen.

Bindung:

  • Ich gehe keine festen Bindungen ein, aus Angst zu viel von mir selbst und meine Ängsten Preis zu geben. Trotzdem sind mir ein Bündnis und eine Gemeinschaft wichtig.
  • Wenn ich jemandem vertraue tue ich das voll und ganz. Wenn ich jemanden an mich heran lasse betrachte ich ihn als meinen Freund. Er genießt dann meine volle Loyalität und auch nach Jahren würde ich alles in meiner Macht stehende tun, um ihm zu helfen, wenn er mich darum bittet.

Makel:

  • Ich bin ein selbstverliebter Narzist der manchmal die Menschen neben sich vergisst, wenn es darum geht eine Sache durchzusetzen.
  • Ich bin stark von Aberglauben und bestimmten Werten geprägt und mitunter intolerant.

Rodarios Geschichte:

Ich wurde als 3 Sohn einer varisianischen Schaustellerfamilie geboren. Meine Familie verdiente ihr Geld mit Kartenlegen und kleineren Auftritten auf Marktplätzen und in Tavernen. Mit 13 Jahren begannen meine Eltern mit meinem charismatischen Äußeren zu handeln. Immer wieder musste ich fremden Frauen zu Diensten sein. Mit 16 Jahren bekam ich eine Prophezeiung, dass ich das Schicksal beeinflussen kann. Meine Großmutter, die ich als meine einzige Vertraute betrachtete sagte mir voraus, dass ich eines Tages etwas Großes vollbringen werde.  Zwei Tage später starb sie und noch vor der Beerdigung stahl ich ein Pferd und machte ich mich davon.

Ich lernte unterwegs Furgas und Namura kennen mit denen ich mein Kuriosum gründete. Wir zogen ein paar Jahre durchs Land und waren dabei recht erfolgreich. Namura ist eine begnadete Schauspielerin und Furgas ein hervorragender technischer Leiter und zuständig für Bühne und Spezialeffekte. Oft konnten wir nicht zweimal an den selben Ort zurück kehren und nicht zu riskieren gelyncht zu werden.

Ich bin nur zu Prof Lorimors Beerdigung gekommen,  weil die Karten mir vorher gesagt haben, dass meine Reise mit dem Tot eines gelehrten Mannes beginnt. Jetzt bin ein in einer Gruppe und orientierungslos. Ich fühle mich eingesperrt in Regel und Vorschriften. Das Verhalten der Gruppe irritiert mich und ich fühle mich oft gedemütigt. Trotzdem habe ich das erste Mal, seit dem ich meine Familie verlassen habe das Gefühl, geborgen zu sein.

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