Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

der unsichtbare Magier

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Die Geschichte vom Wochenende lässt sich sehr schnell zusammenfassen: Wir haben uns weiter durch das Erdgeschoss gekämpft, bis wir bemerkt haben, dass es keinen Zugang zum Keller gibt und haben uns dann dem 1. Stock zugewandt. Diesen haben wir auch schon zu über 2/3 „befriedet“.

Ja, dass war es. (von der „reinen Geschichte“)

Ansonsten haben wir uns ja im FSR Raum getroffen. Ulf hatte leider keine Zeit und das Wochenende wird uns bestimmt in Erinnerung bleiben, weil wir Zwischenzeitlich „zum Bockwurst essen“ auf das Fußballturnier von Stefans Sohn gegangen sind.

Im Abenteuer erinnern wir uns bestimmt noch an „die komische Architektur“ von Walcourt“ (Räume im EG bis 6 bzw. 12 m tiefer liegenden Böden), den „niedlichen Diebesparkkur“, der tote Großvater der Dorwenge Zwillinge, den 12. Stufe Magier im Observatorium und den Raum mit der Frost- Falle, die mit den Kerzen unterdrückt wurde. In dem Raum Endete unser Spieltermin.

Einer der Highlights am WE war bestimmt der Kampf mit dem Magier.
Es ist schon erstaunlich, was uns der Magier in 11 Kampfrunden um die Ohren gehauen hat (u.a. 2 x Auflösung, tödliche Phantome, Feuerbälle, Blitze, sengende Strahle usw), und was wir trotzdem überlebt haben.
„Das Problem“ war nur, dass der Magier das genau so gemacht hat, wie die andere Hexer/Magier in anderen Kampagnen von uns: „fliegend und unsichtbar“… und als Magier der 12 Stufe natürlich die „mächtige Unsichtbarkeit“.
War schon nicht ganz einfach, bis der Magier dann geflohen ist.

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