Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Die fünf Styx- Kammern

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Da unser letzter Spieltermin, mit dem 2.10., schon drei Monate in der Vergangenheit liegt, und auch, weil wir uns Übermorgen zu einem (endlich) nächsten Spieltermin treffen, dachte ich, ich stelle mal die Geschichte unseres letzten Treffen ins Netz.

Outgame gab es zwei Besonderheiten:
Anfang erster Tag: seit langem sind mal wieder alle Spieler am Tisch… sehr schön!
Anfang zweiter Tag: Timo, der durch seinen Spielstiel nicht immer volle Unterstützung in der Gruppe bekommt, fühlt sich“allein gelassen“ und hat sein Ausscheiden aus unserer Runde mitteilen lassen… eigentlich schade!
(Eine Gruppe zeichnet nicht dadurch aus, dass sie es schafft mit gleicher Meinung einen Weg zusammen zu gehen, sonder obwohl (oder weil) jeder seine eigene Meinung hat und trotzdem jeder die anderen akzeptiert und umgekehrt!)

Der vorletzte Spieltag endete ja damit, dass wir vor dem Tor standen, dass in den Keller mit Zugang zum Teufel führt.
Nun sind unsere Helden rein gegangen.

Zuerst wurden wir von Schurken (durch und hinter Vorhängen) angegriffen. Dies ist noch ein Teil der Gruppe „von oben“. Die sind von eine Abgespaltene Gruppe von „dem Konzil“ (Aufstand). Die Aufständler wollen den Teufel befreien. Die Dorweg Geschwister wollen dadurch das Konzil stürzen.
Hier unten gab es Rüstkammern und Folterkammern und wir sind auch auf Hauptleute der Schurken gestoßen. In der Folterkammer Jalki getroffen (gefesselt) und frei gelassen. (Schurke vom Konzil)
Es gab einige heftige Kämpfe mit den Schergen. Diese Kämpfe konzentrieren sich auf zwei große Aufeinandertreffen mit Elfischen Klerikern von Mammon, Schurken, Helden- Skeletten, einem heftigen Mönch, einer Assasinin usw. Im zweiten Kampf kommt es auch zu der Situation, dass Zirul sich von der Gruppe trennt, mit der Asassinin verschwindet und kein Kamerad sein Leben gefährdet um nach zuschauen, was da passiert ist.
Wir haben die Kammern des Styx nacheinander gefunden und abgeschaltet, teilweise repariert und sogar einen Raum mit Aufzeichnung und Skizzen gefunden (der uns einen + 2 Bonus gegen Auswirkungen der Spirale gewährt). Natürlich ging das nicht ohne Hindernisse: Schattenleichnam (Daguto), Teufel (Babau, Succubus)…
Auch haben wir hinter einer Geheimtür die ausgehungerten Tieflinge (Tunnelratten) gefunden.
Der Teufel (Libdagar) war vor seinem Frondienst hier in der Spirale von Nessiat der Stadthalter der Torstadt Erebus. Als wir durch ein rotes Portal entweder die Ebene wechseln, oder in eine Illusion kommen, fühlten wir uns in eben dies Stadt in den Dis (Ebene der Hölle) versetzt.
6 Gargoyls machen sich an einer Tafel über die Überreste von Toten her und griffen uns direkt beim bemerken an.
Dieser Kampf ist gewonnen… jetzt geht es weiter…

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