Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

ein Krieger

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Hi Leute,

ein kurzer Bericht aus der Welt des Rollenspiel:

Angefangen im September haben wir Gestern Abend zum dritten mal in einer Runde (die Runde, in der wir auch Rolemaster gespielt haben) Charaktere nach dem Regelwerk „Stormbringer“ gespielt.

Abgesehen vom Regelwerk habe ich nun zum ersten mal einen „reinen Kämpfer“ (Söldner)… und habe Spaß daran! 🙂
Zuhauen und auch Treffen und auch Schaden machen kann schon echt befriedigend sein… für mich zählt nur eine Frage: „Kann man es mit einer Axt bekämpfen?“, der Rest ist Formalität… 🙂

Der Name des Spieles leitet sich von dem magischen Schwert ab das die Hauptfigur der Romanreihe Elric von Meliniboné, geschrieben von Michael Moorcock , führt.  (ein Antiheld mit verfluchtem Schwert)

Es geht viel um den Kampf Ordnung gegen Chaos…  erstrebenswert für die Helden ist es die Neutralität zu wahren, um in eine „besondere Stadt“ zu kommen, in der weder die Schergen der Ordnung noch die des Chaos Einfluss auf dich nehmen können…. Magie ist übrigens Chaos, sollte also nicht zu exzessiv betrieben werden… man ruft Dämonen oder Elementare und lässt sie für sich arbeiten.

Das Regelwerk selber ist sehr einfach (noch ein „altes“) und simpel gehalten: man kann z.B. eine Waffe oder Fertigkeit zu 40 % und muss mit dem Wurf unter dem Wert bleiben. Es gibt keine Stufen, man kann seine Werte nur durch Training/ Geld, oder durch kritische Anwendungen (also Würfelglück) verbessern.
Alles sehr einfach, hat seine Schwachstellen, aber irgendwie auch schön einfach… es macht auf alle Fälle Spaß… kann natürlich auch an der Geschichte liegen, denn darauf kommt es ja an.

Wenn es mehr zu Berichten gibt, werde ich das tun!

Hat jemand von Euch noch Erfahrungen mit anderen Rollenspielsystemen?

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