Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

die Feuersäulen

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Es ist schon etwas her, seit wir im Logenhaus der Pathfinder in Westcrown (Delvehaven) waren.
Einige Zeit ist vergangen, aber auch wenn wir nicht die Zeit hatten alles zu erledigen, was uns interessiert, so ist doch einiges geschehen:
die ersten zwei Wochen nach dem Besuch in Delvehaven
drei bis sechs Wochen nach dem Besuch in Delvehaven
sechs Wochen nach dem Besuch in Delvehaven bis zu dem Auftauchen der Feuersäulen
Aber das Böse lässt nicht auf sich warten. Das Abenteuer ruft uns wieder:

Aufgescheucht von den Infos über einer Häufungen Verletzten Bürgen mit Spuren von Brandwunden und Klauenverletzungen sowie Adeliger wo ganze Familien geschwächt, etwas fahl und abgespannt wirken haben uns wieder zu Treffen im Bundhaus zusammengerufen. Dazu kamen noch Gerüchte von verschwundenen Adeligen und natürlich auch unseren lieben Zirul, der gleich die Stadtwache mit zum Treffen brachte.
So oder so, nach fast zwei Monaten „Pause vom aktiven Dienst“ hat sich die Sperrspitze vom Bund von Westcrown wieder zum Einsatz zusammen getan.
(Ach ja, Aberno hatte auch noch eine „Einladung“ ins Haus Tarnik (der Höllenritter) um über Claudius ausgefragt zu werden, der verschwunden ist.)

Zuerst habe wir uns auf die Aufgabe gestürzt, was über das Verschwinden von Adeligen zu erfahren. Dazu haben wir die Messe in der Kirche (Asmodeos) besucht, um im Anschluss mit dem jungen Adeligen „tratschen“ zu können. Über diesen Weg und einen Adeligen Namens Gelius Vandros sind wir in eine Gaststätte Namens „Caydens Krug“ gelandet. Hier und an anderer Stelle tauchen wir immer wieder auch den Hinweis „… hat mit einer exotischen Schönheit die Lokalität verlassen…“ auf.
Bei dieser Aktion haben wir die „Zuständige für die nächtlichen Übergriffe“ bei den Dottari kennen gelernt: Sarid Ruccin. Es gibt wohl 12 Verschwundene (seit ca. 4 Wochen). Wir haben eine Liste der Leute, und wo sie Verschwunden sind, sowie ein „Aktenzeichen (875A) unter der wir ihr direkt Infos zukommen lassen können.
Dann gab es in dem Zusammenhang noch die nächtliche Überfahrt mit der Fähre zu Festland mit dem Angriff der Schatten und dem Tod des Fährmannes.
Auch tauchen immer wieder die Namen einiger Adelshäuser auf (vielleicht dazu mehr)….
… aber all dies hat uns nicht vor dem gewarnt, was kam, und all das hat nichts offensichtlichen damit zu tun:
Die Explosion! Die Stadt bebte! an der Stelle, wo das Haus des Bürgermeisters war stehen 5 Flammensäulen (im Abstand eines gleichseitigem Fünfeck)!
Nach dem Beseitigen des ersten Chaos in der Stadt, in unserem Bund, in unseren Kirchen, bei den Menschen (Verletzungen, Chaos, Hilflosigkeit), haben wir uns 8 Stunden später am Haus des Bürgermeisters versammelt, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Interessanter weise findet uns der (seit vier Wochen untergetauchte, abgerissen wirkende) Bürgermeister in einer Seitengasse und heuert uns an, das Problem zu lösen:
Der Teufel (Libgadar der Zwilling) der unter seinem Anwesen mit einem Vertrag von Haus Thrune gefangen war, um die Energie für das Anwesen zu liefern, droht auszubrechen. (Sabotage) Er versorgt mit seiner Energie „die Maschine“. Jetzt muss die Maschine (die fünf Kühlkammern, gefüllt mit dem Wasser des Styx) herunter gefahren werden, um sie evtl. neu zu starten. Ja, das befreit den Teufel (nur ein Höllenschlundteufel), aber der muss ja Schwach sein, nachdem er seit ca. 100 Jahren als „Batterie“ missbraucht wurde. Die Maschine muss ausgeschaltet, gewartet und wieder gestartet werden.
Eigentlich kümmern sich um die Wartung ausgenutzte, missachtete Tieflinge die Tunnelratten genannt werden. Der Anführer dieser Tieflinge, ein Priester Namens Valtros muss den Schlüsselstab des Styx haben, den wir für das Abschalten der Kühlkammern benötigen.
Wir haben auch den Vertrag mit dem Teufel vom Bürgermeister überschrieben bekommen (Alvtas)

Dann sind wir in das Gelände eingedrungen, um uns Zugang zur „Spirale von Nessiat“ zu verschaffen.
Viele Kämpfe, viele Teufel, Schwärme, Dottari, Erinnie, Bartteufel, Lemuren, Schatten, Schattenwesen, Diebe, Schurken, die Hausdame Krassaill, der Knochenteufel.
Bemerkenswert:
Den Leutnant der Standwache Gunther konnten wir von der Verzauberung eines Vampirs befreien. Er sagt, dass wir einen Gefallen bei ihm gut haben.
Abgesehen von dem Vampir, sind dort Diebe und Schurken des Konzils der Diebe, die die Hausdame als Verbindungsperson haben, aber wohl von den Adeligen Dorwege Zwillingen geschickt wurden (die Tante aus der Arena). Dann gibt es da noch die Schattenwesen. Es gibt den eingesperrten Teufel, der mit Verträgen des Hauses Thrune gebunden ist. Und dann ist noch die Frage, wer die ganzen Teufel beauftragt… auch der Knochenteufel, der genauso wie die Erinnie offensichtlich herbei gerufen wurde und nebenbei das Individuum aus „unserem Fluch“ ist.
Viele Parteien, viel Durcheinander, und wir sind mitten drin!

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