Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Der ferngesteuerte Paladin

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Wir haben es geschafft,  den Asmodenischer Knoten  aus dem chelixsche Kreuz zu bergen!!

Wir sind durch einige Gänge gekrochen, durch Schlammgruben geschwommen, sind Teufeln und Teuchelchen, unsichtbaren Tiefling- Damen, Untoten Wesen uns vielem anderem Gezücht begegnet… und haben es überlebt!

Wir mussten mussten Runenflüche los werden, die uns einen Teufel auf den Hals hetzten, das „in den Dimensionen verschobene Labyrinth“ durchqueren, Seelengefäße von toten, bösen wichtigen Leuten finden und nutzen, einen Ausgang aus der Astralebene finden und nutzbar machen…. und auch dass alles hat geklappt!

Die Monster, bei denen wir schon befürchten hatten, dass nicht jeder Lebend aus der Begegnung heraus geht, waren:  die unsichtbare Tiefling- „Asasinin“; der Wasserelementar in dem Schlammsee mit der Insel; die Mumie und natürlich unser „Endgegner“, der Bartteufel Malikandus, der mit einer anderen Lebensform verschmolzen wurde, und uns als „Ausgest0ßener König“ (in dem großen Wasser der letzten Höhle) mit seinen 2 magischen Schwertern, seinen zwei Tentakeln und den Fähigkeiten eines Bartteufels das Überleben schwer machte.

Es war ein schwerer Gang, und an dieser Stelle muss noch mal klar gesagt werden, dass nicht alle diese Herausforderung überlegt hätten, wenn wir nicht unseren Paladin gehabt hätten, mit seiner Stärke, seiner Überlebenskraft und dem Segen seiner Göttin, der ihn vor Krankheiten und übelsten Zuständen verschonte… die uns alle der Reihe nach in die Knie gezwungen hätten.
Es schien fast so, als wenn die Gruppe bestimmte, was der Paladin als nächstes machte, und ging dann hinter ihm her, aber es War eine Aufgabe, die nur der Paladin schaffen konnte, und er war da, um die Aufgabe für und zu erledigen.
Hab dank dafür!!

Wir sind zurück!
Proscello hat den Runenfluch mit genommen.
Wir haben unseren Bund informiert.
Wir haben nun einige Wochen Zeit diverses zu klären und uns weiter zu Bilden!

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