Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Urlaubsbericht DMP 2010

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Hi Leute,
meine Familie und ich hatten in der letzten Woche die Ehre, die ersten offiziellen Mieter des Buschhauses zu sein. (Ja, unsere „Halle der fallenden Würfel“ kann man jetzt mieten)
Ich möchte hier an dieser Stelle einige Zeilen dazu schreiben und dazu einige Fotos zeigen. Abgesehen davon, dass sich unsere Bekannte dann ein Bild von unserem Häuschen machen können, könnt Ihr ja eure beim spielen Daheim gebliebenen mal zeigen, unter was für furchtbaren Verhältnissen wir hausen müssen, wenn wir uns regelmäßig zum spielen treffen müssen! 😉 (Anm. d. Red., dass war Ironie!)

Nun der „Bericht“:
Unser „Buschhaus“, „Ferienhaus“, „Häuschen“ ist ein sehr liebevoll renoviertes Haus in der Feldflur bei Gladebeck / Wolbrechtshausen nahe Göttingen. Das Wort „renoviert“ trifft es nicht ganz, denn dass was da zwischen den Weizen- und Maisfeldern der Landwirte steht, geht deutlich über den Status „in den ursprünglichen, funktionsfähigen Zustand zurückversetzt“ hinaus.
Wie Regina das so schön ausdrückte: „Es ein schwedisches Häuschen im englischen Landhaus- Stiel“. Welcher Stil das auch immer sein mag, es ist zudem mit sehr viel liebe zum Detail eingerichtet und Dekoriert.
Entgegen früheren Berichten gibt es jetzt nicht nur fließend Wasser sondern auch Strom (incl. einer Spülmaschine).
Wenn man erst mal das einzige Hindernis überwunden hat (die 1 km Feldweg vom Ortsrand zum Häuschen, was bei nassem Wetter nicht so schön ist), ist man im Paradies.
Für unsere Kleine war es das Beste, was passieren konnte. Es gab:
– ein Spielhaus (voll ausgerüstet mit Kinderküche und Co.) auf Stelzen mit Rutsche,
– einen großen überdachten Sandkasten mit einer Truhe voller Sandspielzeug,
– einen Schuppen (auch für Feuerholz, Fahrädern usw.) voller Kinderspielzeug (Trecker, Dreirad, Bobycar…),
– ein Kinderzimmer mit Hochbett und Rutsche, Bücher, Spielzeug, Kinderküche, Kindermöbel und, und, und…
– wir hatten Garten mit Apfel-, Birne-, Zwetschgen-, Haselnuss und viel mehr Bäumen,
– Platz, Rasen, Tiere, und was weis ich noch alles.
Auch wir „Großen“ hatten alles was wir wollten:
(Überdachte) Terrasse(n) Ruhe, einen Grill, einen Kamin, eine voll ausgerüstete Küche und alles andere was man braucht… und zudem alles „draußen auf dem Land“, mindestens einen Kilometer von jedem anderen Haus entfernt.
Genial!
Außer zwei kleinen Ausflügen (einen Wildtierpark und eine Burg) haben wir es nicht für nötig gehalten unser Häuschen zu verlassen und haben einfach sehr viel Relaxt, mit Neele gespielt und viel, viel gelesen. (gelesen wurde selbst abends noch unter der überdachten Terrasse, in Decken gehüllt bis die Sonne weit hinter dem Horizont verschwunden war, und man selbst mit geneigtem Buch zum etwas helleren Horizont nichts mehr lesen konnte (und dann weiter im Bett bei der Leselampe)) 🙂
Unterbrochen wurde der Schlendrian nur durch das „Essen kochen“… so kann man es aushalten.
Extrem empfehlenswert, wenn man mal ein paar ruhige Tage will!!

Nun ein paar Fotos, die eigentlich mehr sagen müssten als meine oben getippten Worte:

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