Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Golarion – Hintergrundinfos

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Unser zukünftiges Abenteuer spielt auf der Kampagnenwelt Golarion, im Reich Cheliax, in der Stadt und um die Stadt Westcrown.

Golarion ist eine Welt mit einer mehrere Jahrtausende alten Geschichte, die in ihrem Werdegang schon das finsterste Chaos als auch Zeiten der Hochtechnologie erlebt hat. Am Firmament sind 2 weitere Planeten sichtbar, ein grüner und ein roter, welche sich von den anderen 8 Himmelskörpern abheben, aus denen das Sonnensystem besteht. Legenden besagen, dass zu den anderen Welten Portale existieren und sicher ist, das einige Kreaturen auf Golarion nicht einheimisch sind und diesen Planeten entsprungen sind, oder gar von anderen Ebenen stammen.

Generrell teilt sich Golarion in einen nördlichen Kontinent, Avistan, und einen südlichen Kontinent, Garund, auf, welche durch die Innere See getrennt sind. Wie in allen Welten in denen wir schon gespielt haben, gibt es auch in Golarion alle Vielfalt die verwirrten Rollenspielerhirnen entspringt. Von Wüsten und Eiswüsten bis zu tropigen Regenwäldern, von Magiereichen Zonen bis zu den Manaöden, von Ländern der Wilden, über die Hochzivilationen welche Technologie der Magie vorzeihen bis hin zum land Geb, in dem die Untoten die Felder Bestellen, ist alles vorhnanden.

Zur Geschichte: Vor rund 10000 Jahren stürtzte der Sternenstein vom Himmel, zerriss Golarion, schuf dabei die Innere See und zerstörte das Reich Azlant. Die Azlanti, jaaa die Ähnlichkeit mit ‚Atlantis“ ist aufgefallen, waren damals eine sehr weit entwickelte Kultur. Sie begangen den Fehler und wandten sich von denen ab, denen sie ihre Zivilisation zu verdanken hatten und wurden bestraft. Dieses Ereignis stürzte die Welt in eine 1000 Jahre anhaltende Dunkelheit. Die Elfen verließen die Welt zum Zeitpunkt des Sternenfalls und in den darauffolgenden Jahren erreichten die Zwerge die Oberfläche und trieben dabei die Orks vor sich her. Als sich der Schleier hebt versuchen die primitiven Völker erneut Fuß zu fassen und die ersten größeren Reiche werden gegründet.

Mit der Gründung der Stadt Absalom beginnt die aktuelle Zeitrechnung. Aroden, einer der letzten Azlanti, barg den Sternenstein aus der Inneren See wird dadurch zum lebenden Gott. Neben Absalom war er auch an der Gründung weiterer Zentren der Zivilisation beteiligt. Auch heute noch zählt Absalom zu den größten Metropolen auf Avistan. Im Zuge der nächsten Jahrhunderte bildeten sich zahlreiche Städte und Reiche. Die Ruinen aus der Vergangenheit übersähen noch immer das Land. Die Elfen kehren 2700 Jahre nach Gründung von Absalom auf die Welt zurück, als Dämonen drohen Ihre Verbindung zu dieser Welt zu zerstören.

Aroden verlässt die Welt mit dem Versprechen zurückzukehren und sie in ein neues Zeitalter der Herrlichkeit zu führen. Das Zentrum seiner Verehrung lag in Westcrown, der Hauptstadt von Cheliax. Cheliax war und ist eine mächtige Handelsnation und verfügt über Flüsse, Seen, Berge und Wälder. Westcrown liegt an der Spitze der Brilliantenkronenbucht, am Rand der Inneren See mündet. Die Wiscrani bauten Aroden zu Ehren eine titanenhafte Statue, die schon einige Kilometer entfernt von der Stadt zu sehen ist, und bereiteten sich lange Zeit auf die Rückkehr ihres Gottes vor, welche von den Sehern vorausgesagt wurde.

Als der Tag der erwarteten Rückkehr kam, vor 100 Jahren, geschah das Unmögliche. Anstelle der Rückkehr verwüsteten Stürme das Land. Die Priester von Aroden verloren den Kontakt. Hoch im Norden Avistans rückte die Welt dem Abyss näher, die Erde riss auf und Dämonen drangen in die Welt. Einer der größten Seestürme verwüstete große Teile der Küsten Garunds und seit jener Zeit wütet ein Sturm, bis heute, vor der Westküste des südlichen Kontinents. Dieser trägt den Namen ‚Das Auge von Abendengo‘. Cheliax, vom Handel und der Schiffahrt abhängig stürzte in einen Bürgerkrieg. Dieser endete erst 30 Jahre später, niedergeschlagen von einer mit eiserner Hand geführten Regierung. Das Haus Thrune schloss einen Pakt mit Asmodeus dem obersten Herrn der Hölle, der seine Truppen aussendete um dem Aldelshaus den Thron und die Kontrolle über Cheliax zu verschaffen. So wurde man dem Chaos des Krieges Herr, aber der Preis war hoch. Auch rief Haus Thrnude die Geselschaft der Höllenritter ins Leben, die sich um Recht und Ordnung kümmert, leider mit wenig Rücksicht auf Freiheit oder Individuen.
Noch heute regiert Haus Thrune über Cheliax, zusammen mit anderen Adelshäusern und mit Unterstützung der Teufel. Diabolismus gehört zum guten Ton, wenn man in der Politik etwas zu sagen haben möchte und die Verehrung von Asmodeus ist die verordnete Staatsreligion. Andere Religionen sind nicht verboten, werden aber teils kritisch beäugt. Freidenker gibt es selbstverständlich auch, aber die meisten halten sich aus Angst vor dem Gesetz bedeckt.
Die Anwesenheit der Teufel und Dämonen auf der Welt hat auch dafür gesorgt, dass es zunehmend Tieflinge auftauchen. Es soll sogar eine ganze Tieflingsiedlung in einem der Wälder Cheliax‘ geben. Aber zu Klassen und Rassen schreibe ich separat.

Und hier sind wir. Im Jahr 4708. Auf Avistan, in Cheliax, in Westcrown, eurer Heimat…. Na, fühlt ihr euch schon zu Hause?

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