Erben der Drachenburg

Geschichten aus Golarion, Astani und Faerun

Blut im Gras

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Der Wind leicht über die Grasspitzen streicht

der Strahl der Sonne bist zum Horizont reicht

das Schwert das im Gras danieder liegt

das Gras voller Blut sich im Winde wiegt

so endet jede Schlacht um ein Land

Stahl und Fleisch bildeten eine Wand

bis die Zeit des Windes ist wieder gekommen

die Samen der Gräser er dann mitgenommen

Ruß und Blut weichen einer grünen Welt

ein Meer sich bildet aus Gras auf rotem Feld.

So endet letztendlich jede Schlacht

vergänglich ist Eisen mit all seiner Macht

so hat nur Bestand was weich ist wie Gras

und nicht so massiv und so hart ist wie Glas

sich ständig erneuert die Welt der Natur

sich wandelt und anpasst in all ihrer Ruhr

der Mensch muss noch lernen was die Natur ihm Verspricht,

was Elfen ihm raten, was er sieht in hellem Licht

er bekommt ohne Neid, ohne Krieg und ohne Schäden

die Natur, das Gras, die Sonne und das Leben.

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